Eine Erfolgsgeschichte geht weiter
Auch in diesem Jahr bringt der Lionsclub wieder seinen beliebten Adventskalender heraus.
Was vor 17 Jahren gestartet wurde, ist heute nicht nur eine feste Institution in der Vorweihnachtszeit sondern gleichzeitig auch eine der erfolgreichsten Aktionen des Lionsclubs. Mit einem jährlichen Reinertrag von mehr als 20.000 Euro leistet der Kalenderverkauf einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung sozialer Projekte in der Region.
Ab dem 1. November 2026 ist der Kalender für 5 Euro in zahlreichen Geschäften und Verkaufsstellen erhältlich (siehe Übersicht). Das Prinzip ist einfach und spannend zugleich: Jeder Kalender trägt auf der Vorderseite eine individuelle Gewinnnummer. Vom 1. bis zum 24. Dezember gibt es täglich zahlreiche Tagesgewinne. Die Gewinnnummern werden laufend auf der Internetseite www.lc-meppen.de sowie in der Meppener Tagespost veröffentlicht. Ein Kauf des Kalenders für 5 € verspricht also im Auslosungsmonat Dezember vierundzwanzig spannende Tage.Bei den vielen Preisen lohnt sich das Mitmachen besonders: Bei einer limitierten Auflage von nur 5.000 Kalendern ist die Gewinnchance für die Käufer überdurchschnittlich hoch. Hinter den 24 Türchen verbergen sich mehr als 360Einzelpreise mit einem Gesamtwert von fast 18 000 Euro. Aber nicht nur die Kalenderkäufer können gewinnen, die eigentlichen Gewinner sind die Empfänger der Spenden. Denn im Mittelpunkt der Aktion steht der gute Zweck. Auch in diesem Jahr konnte der Lionsclub mit insgesamt 42.000 Euro wieder viele Spenden ausschütten. Hohe Summen gingen unter anderem an die Tafeln in Meppen, Haselünne und Haren. Darüber hinaus erhielten dreizehn weitere Organisationen und Projekte Spenden in Höhe von jeweils 1.000 bis 5.000 Euro.Möglich ist diese Bilanz nur durch das Zusammenspiel vieler Beteiligten. „Wir danken den vielen treuen Käufern. Aber unser besonderer Dank gilt besonders den langjährigen Sponsoren und Unterstützern“, betont der Lionsclub. „Zahlreiche Unternehmen aus der Region stellen nicht nur die attraktiven Sachpreise zur Verfügung, sondern tragen mit Geldspenden auch zur Finanzierung der Druckkosten bei. Ohne dieses Engagement wäre der Kalender nicht realisierbar.“

